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Sinnvoll investieren durch Nachverdichtung

Mit jeder Liegenschaftsinvestition geht Verantwortung einher. Vor allem die Aspekte der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gewinnen zunehmend an Bedeutung. Bauliche Maßnahmen sind allerdings nicht nur auf das „wie“ beschränkt. Was in Zukunft nicht minder ausschlaggebend sein wird, ist das „wo“. Oder anders genannt: Nachverdichtungs-Konzepte der WertSecure GmbH.

Grün statt grau

Der Wert einer Immobilie ist vor allem von der Lage abhängig. Dennoch denken wir bei der Vorstellung der Errichtung stets an den unbebauten Grund oder die grüne Wiese. Eigentlich absurd, denn diese Wiese ist selten in zentraler Lage mit guter Anbindung an die Infrastruktur zu haben. Ganz anders gestaltet sich die Sachlage hingegen bei Nachverdichtungsbauten. Diese erfüllen infrastrukturelle, energieeffiziente und nachhaltige Kriterien mit Leichtigkeit und punkten zudem durch den positiven Einfluss auf die gesamte Stadtentwicklung.

Blogfoto Julia

„Die Errichtung eines Gebäudes auf einer noch freien Fläche ist eine Vorstellung, die wir alle intuitiv in uns haben. Es ist aber eine Vorstellung, die alles andere als effizient oder gar umweltfreundlich ist. Die WertSecure versucht daher ein Umdenken einzuleiten und bietet Nachverdichtungskonzepte an, die für Investoren rentabel, für Mieter hochwertig, günstiger und für die kommenden Generationen nachhaltig gestaltet sind“, ist Mag. Julia Holzinger, Geschäftsführerin der WertSecure, überzeugt.

Nachverdichtung – kein Raubbau am Grünland

Konzepte der Nachverdichtung (oder auch Innenverdichtung genannt) stehen mit der Idee von der Errichtung qualitativ hochwertiger Wohnungen keineswegs im Widerspruch. „Bei der Nachverdichtung handelt es sich ganz allgemein um die Erhöhung der Kubatur, also um eine Aufstockung eines bereits bestehenden Gebäudes. Es geht dabei aber auch um die Nutzung von Freiflächen innerhalb von bereits infrastrukturell erschlossenen Gegenden, also um eine sinnvolle Verdichtung beispielsweise einer Siedlung. Nachverdichtung demonstriert, wie bestehende Strukturen hochmodern und hochqualitativ ausgebaut und genutzt werden können, im Sinne der gesamten Stadtentwicklung“, erklärt Mag. Harald Kitzberger, WertSecure-Geschäftsführer.

Es geht aber noch weiter: Neben den genannten Beispielen stellt auch der Umbau von einer offenen zu einer geschlossenen Bebauung eine Möglichkeit der Nachverdichtung dar.

Aber auch der Abriss vorhandener Gebäude, um die damit frei gewordene Fläche für effizientere Bauten zu nutzen, fällt in das Konzept der Nachverdichtung.

„Gerade in Siedlungen, die schon in die Jahre gekommen sind, kann der Abriss von Werkstätten, Lagern oder ungenützten Gewerbeflächen mit anschließender Errichtung von Wohnobjekten sowohl eine deutliche Steigerung des Wertes, als auch der Lebensqualität in dem Gebiet zur Folge haben. Ebenso ermöglicht die Sanierung von Substandard-Wohnungen hin zu qualitativ zeitgemäßen Wohnungen einen absoluten Mehrwert für das Grätzl,“ weiß Kitzberger aus Erfahrung.

Durch die Möglichkeit der Nachverdichtung ergibt sich eine Vielzahl von Vorteilen, so dass die Bebauung von Grünflächen weitgehend vermieden werden kann:

  • Schutz von Grünflächen im Sinne der Naherholung
  • Reduzierung leerstehender Flächen und Gebäude im Sinne der Stadtentwicklung und Erhöhung der Lebensqualität des Gebietes
  • Belebung und Verbesserung der bereits vorhandenen Infrastruktur
  • Kostenersparnis durch Nutzung bestehender Anschlüsse (Wasser, Kanal, Strom, etc.)

Der Umwelt zuliebe

So wie auch beim Neubau auf der „grünen Wiese“, ermöglicht die Nachverdichtung den Einsatz energieeffizienter und nachhaltiger Bauweise. „Unsere Innenverdichtungskonzepte nehmen Rücksicht auf sämtliche Umweltbestimmungen und wir trachten danach, möglichst alternative Heizwärmesysteme wie Fernwärme oder Luftwärmepumpen einzusetzen. Alles in allem bietet die Nachverdichtung so viele Vorzüge, dass man gut beraten wäre zu überlegen, ob man für die Schaffung neuen Wohnraums tatsächlich weitere Grünflächen opfern soll“, gibt Holzinger zu bedenken.

Dem Menschen zuliebe

Die Fördermittel der öffentlichen Hand bedingen eine Deckelung der Mieteinnahmen. Durch den Einsatz umweltfreundlicher und effizienter Bauweisen und Heizsysteme werden die Betriebskosten maßgeblich gesenkt. Diese beiden Maßnahmen ermöglichen es, den Menschen hochwertige Wohnungen zu leistbaren Mieten zu bieten.

„Seit Jahren schon steigen die Mieten in schwindelerregende Höhen. Die Belastung durch die hohen Mieten spüren bereits Normalverdiener. Die Lösung liegt definitiv nicht in der Errichtung weiterer Luxus-Immobilien, die jahrelang leer stehen. Unser Ziel ist es, hochwertige Wohnkonzepte zu leistbaren Mieten zur Verfügung zu stellen. Wir sind davon überzeugt, mit dieser Einstellung nicht nur einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen zu erfüllen, sondern wollen auch auf den so dringend herrschenden Bedarf einer breiten Zielgruppe reagieren“, berichtet Kitzberger.

 

Fazit
Wer sich für ein Nachverdichtungskonzept entscheidet, hat klug und vorausschauend investiert und gleichzeitig einen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft geleistet. Als Spezialist für derartige Konzepte in Form von Bauherrenmodellen informieren wir Sie gerne über bereits realisierte, laufende und künftige Projekte.